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Pelz !!

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  • Die Käfige
  • Die Fütterung
  • Der Lebensraum
  • Fließbandartige Tötungsmethoden
  1. Fallenfang
  2. Genikcbruch
  3. Stromstoß
  4. vergasen
  5. Tellereise
  6. Gift
  7. Keulung / Erschießung

  • Superfüchse
  • Phantasienamen
  • Leder, Wolle, Seide, Daunen
  • Känguru
  • Queen Guards
  • China
  • Robben

 

 

 

 

 

 

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Die Käfige

Die Käfige in einer Pelztierfarm werden in langen Baracken circa einen Meter über dem Boden aufgehängt und bestehen zur Gänze aus Drahtgitter. Die Folgen: Die Exkremente fallen durch die Maschen und die Tiere, die mit einem sehr empfindlichen Geruchssinn ausgestattet sind, sind ihr Leben lang dem Gestank der eigenen Exkremente ausgesetzt. Die Züchter allerdings scheint das wenig zu stören, sie ersparen sich mit dieser Art der Haltung das Säubern der Käfige.

 

Ein Nerzkäfig hat üblicherweise 0,27 qm Grundfläche. Diese winzige Fläche müssen sich mindestens zwei Tiere teilen. In der Natur beträgt die Durchschnittsgröße der Streifgebiete des Nerzes 2,7 qkm. Das ist genau das 10-Millionenfache der Käfiggröße! In den Käfigen können sich die Tiere nicht einmal um ihre eigene Achse drehen, ohne die Wirbelsäule zu krümmen. Häufig sind die Käfige nicht einmal so hoch, dass sich die Tiere auf den Hinterbeinen aufrichten können.

Über den Käfigreihen befindet sich ein Wellblech, das nur dazu dient, den Regen abzuhalten. Der Hitze und der Kälte sind die Tiere jedoch schutzlos ausgeliefert. Besonders die Hitze stellt ein Problem dar. Auf Nerzfarmen kam es wegen Hitus bereits zu regelrechten Massensterben.

 

 

 

 

 

 

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Die Fütterung

Die Fütterung von Nerzen und Füchsen erfolgt durch Aufschmieren eines Futterbreies auf das Käfiggitter. Von dort müssen die Tiere den Brei dann ablecken. Dabei riskieren sie im Winter sogar, dass ihnen die Zunge an den eisigen Gitterstäben festfriert!

Außerdem sind beispielsweise Füchse und Nerze Raubtiere: Das breiige Futter stillt zwar den Hunger, den Beißtrieb können die Tiere an der Breinahrung jedoch nicht ausleben. Raubtieren ist der Beißtrieb jedoch angeboren. Können sie ihn nicht durch das Kauen der Nahrung ausleben und dadurch abbauen, kommt es zu schweren Verhaltensstörungen, im Extremfall sogar zu Kannibalismus.

 

 

 

 

 

 

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 Der "Lebensraum"

In Käfigen gehaltene Tiere können ihre natürlichen Triebe nicht ausleben. Sie können sich weder ausreichend bewegen, noch springen, klettern, graben, ein Bad nehmen oder nach Beute suchen. Die Folgen sind Über- oder Unterbelastung des Herzens, der Lunge und des Darms, ebenso wie die Missbildung von Teilen des Nervensystems. Die Tiere sind ihr Leben lang einer unnatürlichen Qual ausgesetzt, durch die sie früher oder später an einem Organversagen sterben würden. Diesem Tod kommt der Besitzer der Pelztierfarm zuvor.

Außerdem führt die ständige Nähe von Artgenossen, denen das Tier in der Natur aus dem Weg gehen würde, zur Auslösung einer Alarmreaktion. Durch den Dauerstress kommt es zur Ausbildung psychischer Anomalien wie Apathie und zu Verhaltensstörungen wie Stereotypien, Kannibalismus und selbstschädigendes Verhalten. Körperliche Schäden werden durch Fell- und Schwanzbeißen, Kämpfe oder die einschränkende Enge des Käfigs verursacht.

 

 

 

 

 

 

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 Die Tötung

Nach wenigen Monaten ist das traurige Leben der Tiere vorbei. Doch auch der Tag, an dem die Tiere zum ersten Mal den Käfig verlassen, ist für sie kein Tag der Erlösung: Ihr Tod ist genauso qualvoll wie ihr Leben. Keines der Tiere wird vor der Tötung betäubt .Die Tötungsmethoden sind verschieden - das Leid der Tiere bleibt immer dasselbe. Für einen Pelzmantel sterben bis zu 40 Nerze, 150 Chinchillas, 15 Füchse, 120 Eichhörnchen, 40 Waschbären, 40 Marder, 20 Sumpfbiber oder 150 Hermeline.

 

Viele Menschen wissen leider noch immer nicht, mit welch furchtbarem Tierleid, Pelzmäntel, Pelzjacken, Pelzkrägen, Pelzmützen usw. erkauft werden. Nicht nur dass durch die grausame Fallenjagd jährlich weltweit 30 Millionen Pelztiere einen grausamen, langsamen Tod erleiden müssen. Auch das Geschäft mit eigens angelegten Pelztierfarmen floriert nach wie vor.

Dort werden Hunderte - ja oft sogar Tausende - Pelztiere in engsten Käfigen eingesperrt. Ohne Auslauf. Auf Drahtgitter, wo sich die Tiere ihre empfindlichen Pfoten aufschneiden. Ohne ordentlichem Futter. Bei Eiseskälte im Winter und brütender Hitze unter den Blechdächern im Sommer.

Nach monatelangem Martyrium werden die "Pelzlieferanten" dann grausam umgebracht. Entweder durch Vergasen in Holzkisten (der Todeskampf dauert bis zu einer Viertelstunde) oder durch Stromstoß, damit die Felle nicht "beschädigt" werden. Die Kadaver werden dann gleich zu Futterbrei verarbeitet, der an die "zurückgebliebenen" Pelztiere (die für die "Ernte" noch zu klein waren) verfüttert wird...

 

 

Fallenfang

Wildtiere werden in der Regel mit Fallen gefangen. Fallen sind immer grausam. Die Fallenopfer werden gewöhnlich erst nach bis zu 3 Tagen vom Trapper gefunden und durch Erschlagen, Ersticken oder Erwürgen von ihren Qualen befreit. Um sich zu retten, nagen manche Tiere ihre zerfleischte Pfote oder das Bein ab.

Fallen sind nicht wählerisch: Nur etwa 1/3 der Fallenopfer sind Pelztiere. Für jedes Tier, das der Trapper zu Geld machen kann, sterben ein bis zwei andere mit, die für ihn nur Abfall sind, wie Hunde, verschiedene Vogelarten usw.
Zuchtfarmen
(jährlich mehr als 40 Millionen Tiere):

 

 

Genickbruch

 Eine andere Tötungsform ist der Genickbruch: Auch diese Art der Tötung betrifft vor allem Chinchillas und Nerze. Der Tod tritt manchmal sehr langsam ein, denn die Tiere werden mit bloßen Händen getötet. Lässt die Kraft nach, wird das Genick nicht schnell genug gebrochen und das Tier stirbt einen qualvollen Tod.

 

 

Stromstoß

Größere Tiere, darunter auch Füchse und Nerze werden durch Elektrokution getötet, bekommen oft eine Klammer um den Mund gelegt und gleichzeitig einen Stab in den Anus geschoben. Dann werden Stromstöße durch seinen Körper gejagt und sie werden sehr schmerzvoll per Stromstoß getötet.

 

 

vergasen

Keine Schlachtvorschrift des Menschen schützt Tiere auf Pelztierfarmen. Die Tötungsmethoden sind grausam. Da den Farmern nur daran gelegen ist, den Pelz in seiner Qualität zu erhalten, verwenden sie Tötungsmethoden, die zwar die Haut schonen, jedoch ganz erhebliches Leiden der Tiere zur Folge haben, die - im wahrsten Sinne des Wortes - noch immer sehr an ihrem Pelz hängen. Kleine Tiere werden, bis zu 20 Stück auf einmal, in eine Kiste gepfercht, in der sie mit heißen, ungefilterten Auspuffabgasen vergast werden, die über einen Schlauch vom LKW des Farmers eingeleitet werden. Auspuffabgase sind nicht hundertprozentig tödlich, und so kommt es vor, daß einige Tiere "aufwachen", wenn sie gerade gehäutet werden. 

 Nerze werden außerdem oft mit Kohlenmonoxid oder CO2 vergast, Chinchillas mit Chloroform.

 

 

tellereisen

 

 

 

 

Gift

Andere Tiere werden mit Strychnin vergiftet und sterben den Erstickungstod durch Muskellähmung unter qualvollen, starken Krämpfen. Vergasen, Tod in der Dekompressionskammer und Genickbruch sind andere, gängige Tötungsmethoden auf Pelztierfarmen.

Die Giftinjektion ist eine der schwierigsten und für die Tiere unter Umständen ebenfalls sehr qualvoll. Wird die Injektion nicht sorgfältig durchgeführt, leidet das Tier um ein Vielfaches. 

 

 

 

Keulung / Erschießung

Die Keulung oder Erschießung wird gewöhnlich beim Sumpfbiber durchgeführt, denn gelegentlich wird deren Fleisch als Nahrungsmittel verwertet. Die Tötung muss deshalb den Schlachtvorschriften entsprechen. 

 

 

 

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FANTASIENAMEN

 

Auch gibt es viele Pelze, die wir Europäer (auch andere) nie tragen würden z.B. Katze, Hund. Doch für solche Menschen hat die Pelzindustrie Fantasienamen hervorgebracht. Hinter diesen Fantasienamen verbergen sich folgende Tiere:

 

Burunduck          Streifenhörnchen

Chinchilette         Kaninchen

Corsak-Fuchs     Haushund

Cypernkatze        Hauskatze

Dogaskin             Haushund

Feh                      Eichhörnchen

Finn-Racon         Haushund

Gaewolf              Haushund

Genotte               Hauskatze

Lipi                     Hauskatze

Lyrenkatze          Hauskatze

Marmotte           Waschbär

Marmola            Waschbär

Persianer             ungeborene Lämmer

River-Mink         Bisamratte

Sabaki                Haushund

Seefuchs             Haushund

Sobalsky            Eichhörnchen

Sobaski             Haushund

Telentka             Eichhörnchen

Wildhund            Haushund

Wolf von Asien     Schäferhund

Wombat             Koalabär

Zobelkanin         Hamster

 

Oft wissen nicht ein Mal Fachleute, welchen Pelz sie da verkaufen. Angst macht nur, dass jedes Accesoira und Verbrämungen aus Hunde- oder Katzenfellen sein können.

 

 

 

 

 

 

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Leder, Qolle, Seiden, Daunen

Auch Leder ist nicht ein Abfallprodukt, das bei der Schlachtung entsteht, nein manche Tiere werden extra dafür qual gezüchtet, andere nur wegen ihres Leders getötet, auch gibt es bestimmt viele Menschen die Krokodile oder Schlangen essen? Und was heißt hier Nebenprodukt? Wenn man dieses Wort hört könnte man meinen es sei ganz natürlich durch eine allgemeine Aktion entstanden. Doch wissen Sie was sie mit diesem Wort "Nebenprodukt" eigentlich umschreiben? Das ganze Leid, das entsteht? Haben Sie sich schon einmal gefragt WAS Sie unterstützen mit Ihren Ledersitzen? Das Leder muss geboren werden und da die Milchkühe neben ihrem Angebundensein und Zwangsmelken auch einmal schwanger sein und gebären müssen, trifft sich das ja gut. Die Kälber sind nützliche "Nebenprodukte". Sie werden zu Milchkühen, Zuchtexemplaren oder einfach gemästet. In der Mast werden sie schnell mit Antibiotika vollgestopft, mit Nahrung zugeschüttet und gleich als Kalb oder später als Rind ermordet. Da man ja das Fleisch frisst, die Knochen zermahlt und verfüttert muss man doch auch die Haut verwenden, oder? Und da das Leder noch so gesund ist, da es ja lauter Antibiotika und Chemikalien enthält, tun wir obendreinn noch etwas für unsere Gesundheit!

 

 

Wer schläft nicht gern in Daunen und Federn, doch wissen Sie, was für ein Leid mit ihrem warmen Gefühl verbunden sind? Die Gänse leben mit bis zu 5000 Individuen zusammen. Sie sind kahl bis auf den Kopf, Hals und die Flügel. Sie frieren, haben blutige Stellen auf dem nackten Körper, sie bewegen sich kaum, schauen stumpf aus trüben Augen. Wir sehen die Leichen des heutigen Morgens am Rand liegen, das versteht man unter Lebendrupf. Das Rupfen ist ungefähr so zu empfinden wie das Ausreissen der Haare, nicht das schneiden. Dabei werden oft ganze Hautstücke mit herausgerissen. Manchmal wird das dann an der Leich wieder zusammengenäht damit der verbrauche einen schönen Gänsebraten vor sich liegen hat. Mancherorts werden Gänse dreimal in ihrem Leben gerupft und natürlich nicht von Hand, wenn der Mensch doch Maschinen erfinden kann! Es ist egal das die Maschinen einen Höällen Lärm machen der das Geschrei der todesängstlichen Gänse übertönt. Man braucht nur 2 Menschen die die Maschine bedienen damit man rund 2000 Gänse entrupfen kann.  

Die Rupfmaschinen sind riesige selbstabsaugende Ventilatoren, wobei die Rotorblätter hinter einem großen Drahtgewebe rotieren. Die Menschen halten die Gänse zuerst an den Flügeln, dann an einem Flügel und einem Bein usw. fest

und drücken das Tier an das Drahtgewebe. Dieser Vorgang wird ein paarmal  wiederholt. Die Tiere sind dann vor Schock gelähmt und nicht mehr wiederzu erkennen. Dann wartet man ein paar Monate bis die Federn nachgewachsen sind wiederholt diee Prozedur noch einmal oder noch ein drittes mal bevor man wartet, sie schlachtet und nocheinmal rupft. Das bedeutet, dass jeder Vogel, dessen Federn später als artgerecht empfunden werden nur weil sie von einem totem Tier kommen, vorher schon gequält wurde. wer gibt unsereinem das recht den vogel zu töten um ihn zu fressen und damit wir in seinen federn schlafen können? Das klingt ja genauso krank wie: Unsere Pelzmäntel kommen schon von vorher ermordeten Tiere . Ja jeder Nerz, Nutria... stirb vorher! Egal ob jetzt durch vergasung, stromschlag, Genickbruch, Fallenfang oder vom Schlachter! alle tiere (auch die Gänse) wachsen unter qualvollen bedingungen auf! leben zu hunderten zusammen, werden mit nahrung gefüttert, welche sie möglichst schnell auf ihr Schlachtgewicht bringt.

 

 

 

Beim Schären von Schafwolle sind Schfe enormen Stressituationen ausgesetzt bis sie dann wieder in ihre nicht artgerechte Haltung zurückkehren können. Australische Farmer verstümmeln die Lämmerin einer Prozedur, die als “Mulesing” bezeichnet wird. Natürlich ohne Schmerzmittel, den Schafe fühlen ja nichts und ausßerdem wäre das viel zu teuer.... Beim Mulesing werden den Tieren in dem Versuch, einen Fliegenbefall zu verhindern, auf bizarre Weise an den Beinen arretiert und riesige Hautfetzen vom Hintern geschnitten. Bei nachlassender Wollausbeute werden Millionen australischer Schafe entsorgt , indem man sie tausende Kilometer auf mehrgeschossigen Offendeck-Frachtern, dem Wetter schutzlos ausgesetzt, in den Nahen Osten und nach Nordafrika verschifft, wo man ihnen bei vollem Bewusstsein die Kehle aufschlitzt.

Viele kranke und verletzte Schafe, die lediglich als Fracht behandelt werden, wirft man kurzerhand über Bord oder man zerschreddert sie bei lebendigem Leibe in fleischwolfähnlichen Maschinen.
Und Schafe hätten es doch auch gern warm, oder?

 

Seide, so teuer sie auch gehandelt wird, ist sie doch nur der Speichel von Seidenraupen die beim lebendigen Leibe gekocht werden.

 

 

 

 

 

 

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Känguruhs

 

Hab ihr gewusst, dass auch Känguruhs für Modezwecke sterben müssen? Doch es stimmt. Die Tiere werden mit dem Jeep gejagt, geblendet und dann entweder verladen und später getötet oder gleich vor Ort und Stelle mit Knüppeln zusammengeschlagen. Hauptsächlich gibt es einen großen Känguruhfellabnähmer, ohne den dieser grausamer Zweig zusammenbrechen würde: ADIDAS

 

 

 

 

 

 

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Queen Guards

 

Für nur eine Kopfbedeckung wird der gesamte Pelz eines oder sogar zweier Bären benötigt. Die Schwarzbären werden in Kanada gejagt, ihre Häute werden dann nach Großbritannien geliefert. Bestandsregulierung klingt nur besser als einfache Abschlachtung. Die Grenadier Guards können nicht als Symbol für die britische Zivilisation angesehen werden, so lange ihre Insignien aus der Abschlachtung unschuldiger Tiere stammen. Statt dieses schändliche Töten finanziell zu unterstützen, sollte Großbritannien ein mitfühlendes Beispiel geben und eine humane und fortschrittliche Alternative finden.

 

 

 

 

 

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>> China <<

 

Besonders erschreckend sind auch die Undercover Berichte aus China. Es gibt dort keine gesetzlichen Regelungen für Pelztierfarmen -Farmer können Tiere aufziehen und schlachten, wie es ihnen beliebt, was die Tiere dabei fühlen ist egal. Füchse, Nerze, Kaninchen und andere Tiere verbringen ihr kurzes elendiges Leben sich endlos hin- und herbewegend und kälteklappernd in Drahtkäfigen im Freien zu, bei jedem Wetter, bei Regengüssen, frostkalten Nächten und sengender Gluthitze. Muttertiere,zum Wahnsinn getrieben von der groben Handhabung und der intensiven Enge und sich nirgends verstecken können, um zu gebären, töten ihre Babies häufig direkt nach der Geburt. Krankheiten und Verletzungen sind an der Tagesordnung, und Tiere, die unter einer von Angst ausgelösten Psychose leiden, kauen an ihren eigenen Gliedmaßen und werfen sich immer wieder gegen ihre Käfigstangen. (Ähnlich Verhältnisse herrschen auch bei den Pelzfarmen in Europa...)

 

 Bevor man sie häutet, schleift man die Tiere aus ihren Käfigen und wirft sie zu Boden. Die Arbeiter knüppeln sie mit Metallrohren oder knallen sie mit Gewalt gegen harte Gegenstände, was zu Knochenbrüchen und Krämpfen führt, aber nicht immer zum sofortigen Tod. Und die Tiere müssen hilflos mit ansehen, wie die Arbeiter sich in der Reihe vorarbeiten.viele Tiere noch am Leben sind und verzweifelt kämpfen, während Arbeiter sie auf den Rücken schmeißen oder an den Beinen oder Schwänzen aufhängen, um sie zu häuten. Wenn Arbeiter auf diesen Farmen den ersten Schnitt durch die Haut machen und den Pelz vom ersten Bein des Tieres abziehen, tritt das andere Bein noch um sich und windet sich. Arbeiter treten den Tieren, die sich zu sehr wehren, um einen sauberen Schnitt möglich zu machen auf den Hals oder auf den Kopf. Wenn die Haut schließlich den Tieren über den Kopf abgezogen wird, werden ihre nackten, blutenden Körper auf die Stapel all der anderen Leidensgenossen vor ihnen geworfen. Einige sind noch immer am Leben, atmen in kurzen Stößen und zwinkern langsam. Das Herz von einigen Tieren schlägt noch ganze fünf bis 10 Minuten lang, nachdem sie gehäutet wurden.
Bedenken sie eines, man kann nie wissen woher der Pelz kommt.

 

 

  

 

In vielen Ländern sind Pelzfarmen bereits verboten (z.B. Österreich, Schweiz, England Wales und Schottland). In Schweden und Holland sind nur mehr Nerzfarmen erlaubt. In Italien wurde auch in Pelzfarmverbot erlassen, jedoch mit zehnjähriger Übergangsfrist. Immer mehr Länder verbieten dieses Unrecht an Tieren!

 

Wir können Organisationen die sich gegen Pelzfirmen organisieren  unterstützen mit Spenden. Wir können keinen Pelz kaufen, auch nicht wenn es sich nur um Verbrämung oder Kragen handelt. Mit jedem Pelz musste mind. ein Tier leiden. Wir sollten viele Menschen über das Unrecht an den Tieren aufklären. Oder sich bei Kaufhäusern, die Pelz in ihrem Sortiment führen, beschweren.

 

 

 

 

 

 

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Auch Robben werden weiterhin getötet

Die früher beliebten Robbenfelle allerdings sind immer noch Ladenhüter. Die Preise sind in den Keller gegangen. Die Kühlhäuser in den nordnorwegischen Küstenstädten können die Massen an praktisch unverkäuflichen Robbenfellen schon gar nicht mehr fassen. Vom Standpunkt der Fellgewinnung aus würde sich die Robbenjagd heute wirtschaftlich nicht mehr lohnen und müsste aufgegeben werden.

Warum aber geht das entsetzliche Treiben dennoch weiter? Weil eine Reihe von Regierungen die Robbenjagd massiv subventionieren, etwa indem sie den Jägern das Robbenfleisch pro forma zu garantierten Hochpreisen abnehmen. Der offiziell verkündete Zweck der Jagd ist heute, die Zahl der Robben einzuschränken. Angeblich fressen die Robben zuviel Fisch und ruinieren damit die Fischereiwirtschaft.
Tatsächlich ist das aber nur ein Propagandamanöver, um von der maßlosen Überfischung der Meere aufgrund kommerzieller Profitgier abzulenken. Unabhängige Wissenschaftler kommen, was die Ernährung der Robben und ihren Anteil am Fischfang angeht, zu ganz anderen Schlussfolgerungen als die Regierungen, die das Robbenschlachten subventionieren.

Zwischen Ende Februar und Anfang Mai tobt in Ländern wie Kanada und Norwegen das grausame Robbenschlachten. In Kanada beispielsweise werden jedes Jahr annähernd 300.000 Tiere zum Töten freigegeben. In Norwegen sind es etwa 50.000.

Genau zu der Zeit, wenn die europäische High-Society ihre Parties von St. Moritz in die Landhäuser verlegt und die Pelzmäntel in den Schränken verschwinden - beginnt für viele Tiere ein entsetzliches Martyrium: Die Robben, insbesondere zigtausende Jungtiere, werden auf unbeschreiblich brutale Weise erschlagen und halb oder gar nicht betäubt auch schon abgehäutet. Das Erschießen ist kaum weniger grausam, weil viele Tiere nur verletzt werden, abtauchen, und dann in tagelangen Qualen elend sterben oder unter Wasser verbluten und ersticken, weil ihnen die Kraft zum Wiederauftauchen fehlt.

Wiederaufgetaucht hingegen ist eine "Mode", die hierzulande eigentlich seit der Zeit des Neanderthalers keine praktische Bedeutung mehr hat. Ob Nerze, Robben, Chinchillas, Kaninchen und so viele andere - ja selbst Hunde und Katzen - sie alle leiden und sterben elend und qualvoll, nur damit fehlende Warmherzigkeit mit Pelzen überdeckt werden kann.

 

SCHLUSS MIT DIESER TIERQUÄLEREI!

Das Leid der Pelztiere ist in allen Länder der Europäischen Union das Gleiche. Die Tiere sind in winzige Käfige gepfercht, obwohl sie in freier Wildbahn in riesigen Gebieten leben. Die meisten der Wildtiere sind Einzelgänger, ihren Artgenossen weichen sie - außer in der Paarungszeit - in der Natur aus: In Gefangenschaft müssen sie allerdings auf engstem Raum, Käfig an Käfig, mit anderen Tieren leben, der Stress, dem sie dabei ausgesetzt sind, ist enorm. Vom Käfig über die Fütterung bis zur Tötung: Wildtiere, die einen Pelz haben, fristen in Gefangenschaft ein grausames und erschütterndes Dasein.

 

 

Die Drahtgitter schneiden in die empfindlichen Pfoten ein und können zu Verletzungen an Ballen und Krallen führen. Sind die Maschen zu groß kommt es nicht selten vor, dass sehr junge Welpen durch die Gitter in die Kothaufen fallen und dort elend zugrunde gehen.

 

 

 

 

 

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Superfüchse 

Bei den so genannten Superfüchsen handelt es sich um eine neue Qualzucht finnischer Pelzfarmer. Diese Füchse haben etwa doppelt soviel Fell wie normale Füchse. Dieses hängt ihnen in dicken Falten am Körper und im Gesicht. Als "Nebenerscheinung" dieses Zucht-"Erfolgs" können Superfüchse nur noch unter Schmerzen stehen und sich kaum noch bewegen

Anzahl der für einen Mantel getöteten Tiere:
Kalb
6–8
Puma
6–8
Fohlen
6–8
Robbe
10
Luchs
8–12
Dachs
10–12
Otter
10–16
Fuchs
10–20
Ozelot
12–18
Hund
15–20
Wildkatze
16–22
Känguru
20–30
Hauskatze
20–30
Lamm
25–45
Nutria
26–34
Waschbär
30–40
Nerz
30–70
Kaninchen
30–40
Iltis
45–55
Marder
50–60
Zobel
60–70
Skunk
60–70
Chinchilla
30–200
Eichhörnchen
200–400

 

 

 
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